Jan 26

Im Medium Digital mit Google Earth

07.02.18

Seit 2005 gibt es das digitale Erdmodell von Google im Netz. In den ersten Jahren nach der Veröffentlichung entstanden  vermehrt Publikationen an Universitäten und später auch bei Schulbuchverlagen zu diesem GIS-System.

Entsprechend der unbefriedigenden Ausbildungs- und Ausstattungssituationen im Bildungsbereich hinsichtlich der didaktischen Einbettung digitaler Technologien im alltäglichen Unterricht ist jedoch bis heute das Potenzial dieser virtuellen Erde nicht   genügend pädagogisch-didaktisch ausgeschöpft.

Dies ist sehr bedauerlich, weil in der Zwischenzeit sich das Potenzial hinsichtlich der Qualität und Nutzungsmöglichkeit sehr stark positiv entwickelt hat.

Seit 2015 steht Google Earth Pro (GEP) kostenlos zur Verfügung, sodass eine ansehnliche Werkzeugpalette für die Erschließung dieser digitalen Welt frei zur Verfügung steht.  Auch die Qualität der Aufnahmen und insbesondere die 3D-Ansichten ergeben immer realitätsnähere Abbilder von der Erdoberfläche bis in die Tiefen der Ozeane hinein.

Da es von den Nutzungsbedingungen her möglich ist,  bei You Tube Filme mit Inhalten aus GEP zu veröffentlichen, findet man dort auch eine Fülle von Publikationen. Leider überwiegend von Laien, häufig nur Anleitungen zur Nutzung von GEP und viele sensationsorientierte  bis hin zu verschwörungstheoretischen Clips.

Aus diesem Grund werden bei Dischba in nächster Zeit unterschiedliche Angebote für den Unterricht auf der Basis von GE bereitgestellt.

Diese Angebote gliedern sich in drei Bereiche:

  1. mit KMZ-Dateien, die nach dem Start direkt in der Arbeitsumgebung von GEP genutzt werden können und mit KML-Dateien, die im augenblicklichen Entwicklungsstand in der Web-Version von GE mit Chrome lauffähig   sind sowie mit den App-Versionen eingesetzt werden können.
  2. auf der Grundlage von Touren in GEP (Kamerafahrten über die virtuelle Erde) können innerhalb der Programmumgebung direkt Videos erstellt werden, die in  abgestuften Qualitätsstufen und in unterschiedlichen Formaten gespeichert werden können.   Sie bilden die Grundlage für YouTube – Veröffentlichungen.
  3. Mein Ansatz, im Medium Digital Bewusstsein zu entwickeln, wird durch die Untersuchung von You Tube Videos als auch in GEP selber angewendet. Dabei werden medienethische als auch fachliche Aspekte beleuchtet.   Mit der Eintauchmethode werden  Daten hinterfragt.

Zum Einstieg stelle ich ein kleines Anwendungspaket  zur Verfügung, welches für eine 5. Klasse im Fach Erdkunde erarbeitet wurde.

Mit der zusätzlichen Datei zum Thema Plastikmüll steht schon ein Beispiel zur Verfügung, bei dem eine Kamerfahrt als Unterichtseinstieg eingesetzt werden kann.

http://digitale-schulbank.de/downloads/Plastikmuell.kml

KMZ-Dateien für GE und GEP

KML-Datei für   die Web-Version mit Chrome und der GE-App

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Apr 25

Arbeitsblatt zur Medienanalyse nach der Eintauchmethode für mobile Geräte

Der Einstieg in die Erschließung von Online-Medien  erfolgt in den hier vorgestellten Beispielen anhand von Erklärvideos auf analogen Arbeitsblättern.

Zum digitalen Online-Medium gelangen die Schülerinnen und Schüler über einen QR-Code auf dem Blatt.  Mit mobilen Endgeräte kann darüber das Medium abgespielt und untersucht werden.

Inwieweit ein analoges Arbeitsblatt zur Erschließung ausreicht, kommt auf die Unterstützungsmöglichkeiten des mobilen Endgerätes an. Insbesondere für eine Ergebnispräsentation der Erschließungsergebnisse werden Screenshots, Schlüsselwörter und Zitate benötigt.  Der Einsatz eines Präsentationsprogramms ist dabei sinnvoll.

 

Weitere Erläuterungen zur Eintauchmethode in einer Lehrkräftehandreichung findet man als PDF-Datei  hier…

 

Arbeitsblätter als pdf-Dateien   (NEU)

AB 1 Internet der Dinge einfach erklärt

AB 2 Überfischung der Meere

Zu diesen Clips gibt es bereits Versionen digital in den Formaten:

Powerpoint
Arbeitsumgebung „Internet der Dinge einfach erklärt“   
Arbeitsumgebung Überfischung

Smartnotebook
Arbeitsumgebung „Internet der Dinge einfach erklärt“
Arbeitsumgebung Überfischung
 

 

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Feb 10

Landwirtschaft in einer globalisierten Welt – Wie werden wir alle satt?

Abb. Screenshot aus dem Unterrichtsmaterial 
(Torben Mau)

Die Arbeits- und Lernumgebung „Landwirtschaft in der globalisierten Welt“ ist von Torben Mau erarbeitet worden.

Sie ist auf der Grundlage des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung (2016), dem Orientierungsrahmen „Medienbildung in der Schule“ (2015) und den KC Gymnasiale Oberstufe Politik-Wirtschaft für Niedersachsen (2007) entstanden.

Der Schwerpunkt des Unterrichtsmaterials ist der Erklärfilm  Welternährung“ aus der Reihe WissensWerte von /e-politik.de/ .

Modellhaft sind Arbeitsformen, Methoden und Arbeitsaufträge in eine Struktur gebracht worden, die für die Auseinandersetzung mit der Fragestellung „Wie werden wir alle satt?“

im Kursverband der gymnasialen Oberstufe geeignet sind.

Die Materialien sind wie die Lizenzbedingungen des Erklärvideos ebenfalls unter CC-Lizenz gestellt.

Herunterladen lw_globalisierte_welt_mau.notebook   von Torben Mau

Erklärvideo Welternährung bei edeos.org zum Herunterladen

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Jan 03

Die Natur macht es uns vor!

Link zum Clip…

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Aug 16

Medialitätsbewusstsein im Unterricht entwickeln

Beitrag im Heft:

Politik in Erklärvideos

Exemplarische Analyse von Animationsclips
CuU 103 / 2016, S.40/41

Der Beitrag bezieht sich auf die beiden Clips
„Teure Schnäppchen“ und “ Fleisch“  (WissensWerte)

Links zu den Materialien bei Dischba:

– Teure Schnäppchen (WissensWerte) –
Politische Bildung vertiefen

–  Material zu Erklärvideo Fleisch von
e-politik WissensWerte

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Jun 09

Unterrichtidee zum Clip „MINT erklärt die Welt“ (edeos.org)

Screenshot aus "MINT erklärt die Welt" (edeos.org)

Wie angekündigt eine Unterrichtsidee zur Erschließung des Erklärvideos „Mint erklärt die Welt“.

Aus dem Clip wird das physikalische Thema Licht herausgegriffen. Am Beispiel des menschlichen Auges wird das Phänomen kurz verdeutlicht. An entscheidender Stelle für die grundlegende Erkenntnis, wie Menschen die Welt visuell wahrnehmen können, wird im Sprechertext falsch erklärt. Um zu verstehen, dass wir die Welt nicht unmittelbar wahrnehmen können, kann dieser Fehler konstruktiv aufgegriffen werden. Grundlegendes Verständnis zur Entwicklung von Medialitätsbewusstsein (siehe Text) kann so gefördert werden.

Version ohne Videodatei (bei Nutzung der SNB-Version 16 integrierter Youtube-Frame) edeosmintohne.notebook
Version mit Videodatei edeosmint.notebook

   Powerpoint-Version:  edeosmint.pptx

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Mai 24

„Digitale Dienstleistungen“ – Computer und Unterricht H.102, Mai 2016 erschienen!

Mit dem Editorial des Heftes im Folgenden!

Einblicke in die Konzeption und Intention des Heftes:

Digitale Dienstleistungen

Eine Einführung in das Heft von Ulrich Gutenberg

Die ursprüngliche Intention dieses Heftes entwickelte sich aus der Frage danach, welche Konsequenzen aus digital technologischen Automatisierungsprozessen für den Bildungsbereich zu ziehen sind. „Automatisierung“ war daher der erste Arbeitstitel dieses Heftes. Einfacher, schneller und ubiquitär verfügbar zu sein, erzeugt nicht zwangsläufig Bildung, zumal es auf die Interessen ankommt, die hinter der Bereitstellung niederschwelliger Zugangsmöglichkeiten und intransparenten Automatisierungsprozessen stecken.

Der Blick auf „Digitale Dienstleistungen“ im schulischen Bildungsprozess öffnet dagegen einen weiteren Horizont. Hierbei geht es darum, welche Leistungen aus dem Spektrum der digitalen Angebote der heranwachsenden Generation tatsächlich dienen – und zwar im eigentlichen Sinne „dienen“, um bestimmte Bildungsziele zu erreichen und nicht stattdessen die Schülerinnen und Schüler zu „Dienern“ im virtuellen Milieu werden zu lassen. Mit dieser Perspektive auf den Bildungsprozess junger Menschen eröffnete sich zudem auch eine breitere Wahrnehmung der Vielfalt digitaler Dienstleistungsangebote. Aus diesem Spektrum kann das Heft nur einen kleinen Ausschnitt bieten.
Künftig sollten verstärkt Erfahrungen gesammelt und weitergegeben werden, um digitale Dienstleistungen im Bildungsbereich sinnstiftend zu integrieren. Gleichzeitig müssen dabei die tatsächlichen Wirkungsgrade verantwortungsvoll und frühzeitig angemessen beurteilt werden. Dies ist in den zurückliegenden Jahren kaum befriedigend gelungen, denn immer wieder wurden neuen Geräteklassen bzw. Softwareentwicklungen voreilig überzogene Bildungspotenziale zugesprochen. Im Basisartikel wurden deshalb u. a. Kriterien aufgestellt und Fragen formuliert, um damit auf zukünftige technologische Entwicklung für den Bildungsbereich differenzierter zu reagieren. Der Beitrag „Big Data auf Bildungsplattformen“ (S. 10 – 11) wagt einen Blick in eine mögliche Zukunft und stellt die Frage, was maßgeschneiderte digitale Dienstleistungen bewirken könnten.

Verschiedene Beiträge zeigen, wie komplexe Digitaltechnologie und spezifische digitale Dienstleistungen, die eine erhöhte Fach- und Bedienkompetenz erfordern, beispielsweise im naturwissenschaftlichen Unterricht eingesetzt werden und zu vertieften Lernprozessen beitragen können (s. z. B. S. 12 –15).

Unterschiedliche digitale Dienstleistungen können Lernprozesse auf vielfältige Art unterstützen und begleiten. Beispiele für unterschiedliche Fächer und methodischdidaktische Unterrichtskonzeptionen werden auf S. 16 – 30 vorgestellt.

Die Reflexion über Chancen und Grenzen verschiedener digitaler Dienstleistungen sollte ebenfalls immer wieder Thema des Unterrichts sein. Wie entsprechende Unterrichtsansätze aussehen können, das zeigen exemplarisch die beiden Beiträge zu digitalen Lernspielen und zu Erklärvideos auf S. 31 – 37.

Im Werkstatt-Teil und im  Magazin dieser Ausgaben werden darüber hinaus unterschiedliche digitale Dienstleistungen u. a. zur Unterstützung der Inklusion in Schulen, für biologische Exkursionen und für den Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ vorgestellt.

Insgesamt reicht es nicht mehr aus, die typischen digitalen Inhaltsmedien wahrzunehmen oder gar nach lupenreinen didaktischen Medien zu suchen. Wir müssen lernen, unsere Mediennutzung als bewusstes Eintauchen in ein komplexes digitales „Dienstleistungsmilieu“ zu verstehen und dies den Schülerinnen und Schülern in einem zeitgemäßen Unterricht auch angemessen zu vermitteln.

Quelle: Computer und Unterricht H.102, S.1, Friedich-Verlag, Mai 2016

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Mai 19

MINT erklärt die Welt – Ein Clip von edeos.org

„Warum schmeckt Erdbeereis so lecker? Und wie groß ist unsere Galaxie?

Die MINT – Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) helfen dabei die Welt zu verstehen, im Kleinen wie im Großen. Unser Imagefilm zeigt, wie vielfältig der MINT Bereich ist und dass er alle unsere Lebensbereiche durchdringt.

Der kurze Imagefilm basiert auf Realfilmaufnahmen, die mit hochwertigen Animationen überlagert werden. Er ist für eine Zielgruppe zwischen 8 und 12 Jahren konzipiert. Der Film hat eine Creative Commons Lizenz und kann kostenfrei genutzt, vorgeführt, vervielfältigt und geteilt werden. Wir möchten so für alle, die in diesem Bereich arbeiten, ein hochwertiges, kostenfreies Medium zur Verfügung stellen. Der Film wurde finanziell von der Wallbusch Stiftung gefördert“

(Quelle: http://edeos.org/projekte/mint-erklaert-die-welt/, 19.05.16)

Methodisch eintauchen in den Clip erfolgt später 🙂

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Mai 14

Linktipp Schlichtlehrer.de von Christian Schlöndorf

An dieser Stelle der Hinweis auf eine Seite von Christian Schlöndorf, der mit dem Blog Schlichtlehrer.de unterschiedlichste Internetpräsenzen aus dem Themenkomplex Digitalisierung im Bildungsbereich durch RSS Feeds bündelt.

Dabei wird z.B. auch deutlich, wie differenziert und vielfältig die einzelnen Zugänge und  Themenbereiche dazu sind.

Danke Christian

 

schlichtlehrer.de 

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Mai 14

Kleine Arbeitsumgebung zum Film World Brain von Stéphane Degoutin & Gwenola Wagon

Annäherung an das Medium Digital
über das Projekt „World Brain“ bei ARTE creative.

Stéphane Degoutin und Gwenola Wagon erschufen zwischen 2012 und 2015 einen nicht-linearen Essay-Film, in dem die Grenzen zwischen Dokumentation unf Fiktion verschwimmen. Bei Arte creative ist dieses Projekt frei zugänglich und bietet interessante und eindrucksvolle Zugänge zum Medium Digital.

Eine kleine Arbeitsumgebung mit Textzitaten aus dem Film, Hinweise auf kurze Ausschnitte und Bearbeitungsvorschlägen ist als ein Zugang zu verstehen, diese umfangreiche Quelle zu erschließen.

 

Arbeitsumgebung World Brain (SNB-Datei)   

Arbeitsumgebung World Brain (PPT-Datei)

Direktlink zu WORLD BRAIN

 

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Mai 13

Teure Schnäppchen (Wissenswerte) – Politische Bildung vertiefen

[embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=6eucuVbOkW8[/embedyt]

Ein ergänzendes Arbeitsmaterial zum Erklärvideo von WissensWerte rückt die Medienreflexion in den Mittelpunkt.

Im Zusammenhang mit der  “Eintauchmethode” wird nach Informationen über die Herkunft der Daten gefragt.   Insbesondere aber wird der wirtschaftswissenschaftliche Ansatz der „tatsächlichen Kosten“ hintergfragt. Im Video werden diese Kosten in Euro berechnet (Datenbeienflussung/Datenvorführung).

Das Beispiel soll deutlich machen, dass insbesondere Erklärvideos zur politischen Bildung Aufgabenstellungen brauchen, die nach den Datengrundlagen, zugrundegelegten Ansätzen und Modellen, Darstellungsformen und Verbreitungswegen  fragen.  Eine politische (Medien)-Bildung kommt ohne solche Fragen nicht aus!

 

Herunterladen Teure Schnäppchen (Smartnotebook-Datei)     290 MB     .….ohne den Clip 0,9 MB

NEU  Teure Schnäppchen (Powerpoint-Version)  ohne Clip

 

 

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Apr 25

Update Material zu Erklärvideo Fleisch von e-politik WissensWerte

Ergänzung des Materials und weitere Hinweise…

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Mrz 18

Foliengestaltung ohne Formatvorlagen

 

 

Powerpoint-Präsentation ohne Formatvorlage!

Konzipiert als eine Arbeitsumgebung  zur Folienaufteilung und dem Thema „Schriftarten und Farben“.

 

Aufbau der Arbeitsumgebung

Die Aufgaben und Hinweise sind im Notizfeld unter der Folie abgelegt.

Einige um die Folie herum gesetzte Objekte können bei Bedarf schnell in die Folie hineigezogen werden (Bsp. Drittel-Raster).

Aus diesem Einstieg in die Foliengestaltung können weiterführende Kriterien erarbeitet werden.

 

Vorgeschichte

Die Arbeitsumgebung wurde z.T. abgeleitet aus den Materialien zum Screen Design in der Softwareumgebung Smartnotebook ( screendesign_experimente_beta.notebook  / experimente_vortragsfolie_gutenberg.notebook) und ergänzt durch die Datei drittelregel.notebook, die für Powerpoint übertragen wurde.

 

Didaktische Einordnung

Die aktuelle Versionen von Powerpoint eignen sich immer besser zu didaktischer Arbeit im Sinne der Digitalen Schulbank, weil Werkzeuge ergänzt wurden und die Freihandeingaben aufgrund der selbstverständlichen „Touchunterstützung“ mehr und mehr eingebettet werden.

Aus meine Sichtweise heraus sollte komplexe Präsentaionssoftware in der Schule völlig ohne Formatvorlagen eingeführt werden und für die ersten Präsentaionen auf eine Folie begrenzt werden. Die Kompetenzen der Vortragenden sollten in den Mittelpunkt gestellt bleiben.

 

Herunterladen

Auf dem iPad gibt es bei Office keine Pipette, sodass der Farbkreis nicht genutzt werden kann 🙁

Grundlagen der Foliengestaltung (pptx) 

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Feb 15

Die Überfischung der Meere – Eine Sachfilmerschließung nach der Eintauchmethode

Ein Animationsfilm von Uli Hendrik Streckenbach (www.uhsless.de) aus dem Jahr 2011, mit dem er 2012 den Deutschen Umwelt Medien Preis gewonnen hat.

Der Animationsfilm überzeugt neben der Wahl eines wichtigen Umwelthemas durch seine Gestaltung.

Gerade weil der Kurzfilm audio-visuell stark wirkt und darüber unsere Wahrnehmung beeinflusst, sollte er auch hinterfragt werden.

2014, als die ersten konzeptionellen Gedanken zur „Eintauchmethode“ formuliert waren, stellte mir ein Kollege diesen Film vor. Auf mich wirkte er sofort positiv und für den Unterricht besonders geeignet, reagierte aber dem Kollegen gegenüber verhalten. Ich erläuterte, dass ich gerade an einer Methode arbeitete, mit der Angebote im Medium Digital überprüft werden könnten.

Es stellte sich dann heraus, dass die „Eintauchmethode“, strukturiert mit den vier Fragen

Datenherkunft?

Datenbeeinflussung?

Datenvorführung?

Datenverbreitung?

an diesem Clip besonders gut exemplarisch durchgeführt werden kann.

In der hier vorliegenden Arbeitsumgebung werden  Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, mit dieser Methode zu arbeiten. Die Ergebnisse sind deshalb so aufschlussreich, weil vieles transparent wird, wie Medien produziert werden, wirken und verbreitet werden.

Zwei Beispiele sind im Material herausgestellt, wie auf der Grundlage mathematischer Kenntnisse die animierten Diagrammformen auf ihre Richtigkeit überprüft werden können. Sehr interessant!

Einer der mathematischen Beweise legt offen, wie Wahrnehmung sich täuschen lässt.

Das Material ist auch für Fremdsprachenlehrkräfte interessant, weil der Clip in acht Sprachen übersetzt wurde. Die „Eintauchmethode“ kann in die jeweilige Sprache übertragen werden und bei fortgeschrittenen Sprachkenntnissen in der Oberstufe Anwendung finden.

Ein herzliches Dankeschön an Uli Hendrik Streckenbach, der mir erlaubt hat, den Animationsfilm im Unterrichtsmaterial zu verarbeiten und zu veröffentlichen (CC BY SA 3.0).

Herunterladen…

Arbeitsumgebung Überfischung (SNB-Datei)  

 Powerpoint-Version (ppt)

10.03.16

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Jan 24

Fake oder nicht Fake, stellt sich hier die Frage!?

Frostflasche im Schnee

Eiskalte Winternächte,mehrere Tage unter minus 10 Grad
und dann diese Flasche im Schnee!

Ist das Bild echt?

Wurde es verändert?

Kann dies überhaupt sein?

Spurensuche im Bild!

Wer hat Ideen?

Digitale Bildanalyse in einer Zeit, in der man immer weniger dem Bild vertraut!

Wer hilft? Wer hat Argumente?

Datei herunterladen…   frostflasche.png

Fake bei Wikipedia…  bei Wikibu…

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