Diagrammidee mit Google Earth Pro

Binnenflüchtlinge 2017

Die Uno-Flüchtlingshilfe veröffentlichte unter „Globale Trends“ Zahlen von 2017, die hier exemplarisch durch ´Binnenflüchtlinge in den  am stärksten betroffenen Ländern veranschaulicht werden.

Zusätzlich sind Links zu Wikipedia der aufgeführten Länder integriert.

Herunterladen: Binnenflüchtlinge in Millionen 2017 (kmz-Datei)  / (kml-Datei) für Google Earth

Ein weiteres Beispiel, wie mit Google Earth Themen präsentiert werden können. Die Säulendiagramme sind mit  3D-Polygonen in GEP erstellt. Diese Möglichkeit findet man unter dem Werkzeug „Lineal“.

Da dort nur in Höhenangaben gemessen werden kann (max. 800 000 km ins Weltall hinein), entsprechen bei den Säulen 100 000 km eine Millionen Menschen.

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/diagrammidee-mit-google-earth-pro/

Profil zeichnen

…und mit Google Earth veranschaulicht

Das Material dient zur Veranschaulichung von Höhenlinien im Zusammenhang mit der Erstellung eines Höhenprofils. Die Lerngruppe (5. Jahrgang) erstellt ein Höhenprofil analog oder digital auf der Grundlage  eingezeichneter Höhenlinien ( kmz-Datei ). Je nach Bedarf kann die Veranschaulichung in Google Earth zur Unterstützung oder Nachbereitung genutzt werden.

Staufenberg      ( 51.428181° /   9.696586°)   CC BY Ulrich Gutenberg

Zum Herunterladen…

Arbeitsblatt als Vorlage mit Höhenlinien und Koordinatenkreuz
Vorlage für das Arbeitsblatt (pdf-Datei)…

Höhenlinien-Modell in Google Earth mit zusätzlichen Informationen
kmz-Datei…

Zusatzinformationen

Wikipdia-Link

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/profil-zeichnen-und-mit-google-earth-veranschaulichen/

Die Atmosphäre – unsere dünne Haut

Das Modell der Atmosphäre ist auf den Äquator im Pazifik gesetzt. Im Hintergrund schimmert die simulierte Atmosphäre von Google Earth. Der helle weiß-bläuliche Teil reicht bis zur unteren Grenze der Thermosphäre (dazu kleines Bild oben).

am Horizont

Schaut man hoch in den Himmel z.B. bei herrlichem Sonnenschein, dann sieht unsere „Atmosphäre“ wie ein riesiges blaues Schutzschild aus. Wie eine Kuppel, die uns vom Weltraum abgrenzt. Schauen wir dagegen  in einen sternenklaren Nachthimmel, dann wirkt die unglaubliche Weite des Weltalls und man verspührt viel mehr, wie winzig wir sind.

Nur der geringst Teil dieser Atmosphäre, die bodennahe Schicht  „Troposphäre“, stellt den gasförmigen Anteil unseres Lebensraumes. Seit der industriellen Revolution verändern wir die Zusammensetzung dieser Sphäre immer mehr. Ende des 20. Jhrh.  registrierten Wissenschaftler sogar verherrende Wirkungen   in  der darüberliegenden  „Stratosphäre“ durch anthropogenen Eintrag von FCKW.  Die vor UV-Licht schützende Ozonschicht wurde durch chemische Reaktionen abgebaut. 2009  einigte sich die Weltengemeinschaft einstimmig und verbot FCKW.
Hinsichtlich des sogenannten Treibhauseffekts (maßgeblich verursacht durch Wasserdampf, Kohenstoffdioxid, Lachgas, bodennahes Ozon, Methan) , der maßgeblich  in der Troposphäre stattfindet und den Klimawandel beeinflusst, hat man bis heute keine vergleichbare  verpflichtende Vereinbarung getroffen.

Ich habe in  Google Earth den Versuch gemacht, die sensible Hülle im Gesamtkontext der Erdkugel zu veranschaulichen. Die Werkzeuge in Google Earth Pro (3D-Polygone) ermöglichen dies sehr modellhaft, weil sie bis in Weltraumhöhe hochgezogen werden können.

Anschauungsmodell Atmosphäre:      sphaeren.kml  /  sphaeren.kmz

Hinweise zur Nutzung

Zum Starten nach der Auswahl des Ordners auf  die gelbe Ortsmarkierung „Atmosphäre klicken. Dann dreht das Modell in eine  gute Ausgangsansicht. Zur besonderen Veranschaulichung kann unter dem Menüpunkt  „Ansicht“ von GEP eine simulierte „Atmosphäre“ eingeblendet werden. Schiebt man das Modell  dann Richtung Horizont über die modellhafte Atmosphäre von Google Earth wird alles noch anschaulicher.

Informationen zu den Sphären der Atmosphäre erhält man durch das Anklicken der einzelnen Flächen im Modell.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/die-atmosphaere-unsere-duenne-haut/

Zum Herbstanfang „Erde und Gradnetz“

Google Earth als dynamisches Modell nutzen

Um in Google Earth  grundlegende Eigenschaften der Erde zu veranschaulichen, ist der folgende Layer (kmz und -kml-Datei) konzipiert.

Durch die Markierung der wichtigen Breitenkreise (Äquator, Wendekreise, Polarkreise und Pole) sowie dem Nullmeridian plus Datumsgrenze ist eine Grundgliederung visualisiert. Mit dem 10. Längengrad durch Hamburg liegt eine allgemeine Orientierungsmarke für Deutschland vor. In der hier veröffentlichten Version ist Göttingen generalisiert  ausgewählt.

Beispiele der Veranschaulichungsmöglichkeiten:

  1. Tageslängen, wie z.B. heute am 23.09.18  zum Herbstanfang (Werkzeug in GE: „Den Verlauf der Sonne anzeigen“ oben in der Werkzeugleiste.
  2.  Die Dynamik in der Atmosphäre (Windsysteme) mit dem Layer „Wolkenanimation“ demonstrieren. Das vereinfachte Gradnetz gibt Orientierung, z.B. für die aktuelle Lage der ITC. Über die eingefügten unterschiedlichen Abstände der Längengrade  0° und 10°)  in den jeweiligen Breitengraden die Corioles-Scheinkraft  der abgelenkten Winde erläutern.
  3. Schiefe der Ekliptik durch eine Hilfslinie 23,4° einstellen.

Noch besser ist es natürlich, wenn die Lerngruppen selber im digitalen Modell arbeitet!

Herunterladen…

Erde und Gradnetz:         (KML(KMZ)

 

04.11.2018  Erdachse eingefügt und weitere kleine Änderungen

Nach dem Start der Datei bitte auf die Ortmarkierung „START“  klicken.

Dann neigt die Erde in die Schrägstellung und die Erdachse wird an den Polen sichtbar!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/zum-herbstanfang-erde-und-gradnetz/

Schulmedientag Göttingen 2018

Google Earth Pro
Raumbewusstsein im digitalen Milieu
– kostenlos im Netz herunterladbar –

 

Sie werden staunen, was  diese digitale Bildungsumgebung alles bietet!
Exemplarisch werden praxisnah fachspezifische Perspektiven für schulische „Bildung in der digitalen Welt“ (KMK-Strategie 2016) auf der Basis von Google Earth Pro (GEP) vorgestellt.
Modelle wie GEP, die globale „Abbilder“ der Erdoberfläche mit zunehmender Detailtreue erzeugen und durch 3D-Modellierung mehr Realitätsnähe erlangen, kann Raumbewusstsein für das System Erde über die Möglichkeiten anderer Medien hinaus gefördert werden.

… mit überarbeiteter „Eintauchmethode“ zur Erschließung von Quellen aus dem digitalen Milieu

Vorlage als Powerpoint-Datei zur strukturierten Erschließung  ….

… und Beispiele mit Materialien in Google Earth

Sammlung von KML- bzw. KMZ-Dateien in Google Earth nutzbar…

Talformen (5/6), Topografie (5/6), Städte in unterschiedlichen Kulturräumen (7/8), Wetterextreme und Klimawandel (9/10), Müllkippen-Syndrom.: Elektroschrott   (11) / Müllkippe Meer (11), Raumanalyse Ecuador (12/13)

Touren
Rundflug Paris      (KMZ-Datei), Regenwald  (KMZ-Datei),  Gazastreifen und Israel   (KMZ-Datei),   Wassereinzugsgebiet Chosica Lima Peru.kmz, Werra_Talformen.kml

Historische Kartensammlung
Historische Karten von David Rumsey

Mathematik
Link zu einem komerziellen Angebot:   Voransicht vom Raabe Verlag
Beispiel  Cheops-Pyramiden (KMZ-Datei)

Medialitätsbewusstsein und Medienethik Google Earth genutzt in YouTube
Clip: 100% proof God is real or Google Earth is fake
Zum ausgearbeiteten Material …

Mustererkennung in Google Earth
Indianerkopf, Atlantis       Bischoff schaut zu.kml    (Bezug zum Titelclip), Pferd.kml, Tierkopf.kml

 

 

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/schulmedientag-goettingen-2018/

19. Niedersächsischer Schulgeographentag

„Arbeitsplatz Erde: Digitalisierung?!“

Arbeitskreis 1 (Ulrich Gutenberg),    zum VDSG aktuell

13.09.2018

Google Earth- Raumbewusstsein im digitalen Milieu (Medium Digital)

Google Earth – Raumbewusstsein im digitalen Milieu (Medium Digital)
Die vier Varianten der virtuellen Erde „Google Earth“ (GE) werden didaktisch und praxisnah eingeordnet. Mit dem didaktischen Ansatz, im„Medium Digital“ Bewusstsein zu entwickeln, werden Chancen der Raumwahrnehmung im digitalen Weltmodell thematisiert.
Schwerpunkte des AK resultieren aus den Teilnehmerinteressen, z.B. Topographie lernen, Raumanalyse, Touren extrahieren (als Film), Overlays, Medienerschließung mit der Eintauchmethode im  Medium Digital etc…

Aufbau des Arbeitskreises

Gedanken über Daten, Information, Wissen und Bildung

Datenerschließung mit der Eintauchmethode

am Beispiel von Google Earth als virtuelles Erdmodell

 

2. Unterrichtsanregungen in Google Earth

Dateien zum Herunterladen

im KMZ-Format für Google Earth

Talformen (5/6), Topografie (5/6), Städte in unterschiedlichen Kulturräumen (7/8), Wetterextreme und Klimawandel (9/10), Müllkippen-Syndrom.: Elektroschrott   (11) / Müllkippe Meer (11), Raumanalyse Ecuador (12/13)

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/19-niedersaechsischer-schulgeographentag/

Höhenstufen in den Anden

 Eine exemplarische, virtuelle Erkundung

„Höhenstufen und Vegetation“ in den Anden

mit

Google Earth Pro

 

05.09.18

 

Nochmals grundlegend überarbeitet!

Ein gradliniges Profil (rot) und ein Profil als Autoroute (blau) durch die Anden am Äquator dient zur Erkundung der Höhenstufen. Ortsmarkierungen geben Hinweise auf die Höhenstufen und auf der Autoroute können mit Street View  Aufnahmen Einblicke in die Nutzungsarten und Vegetationsformen  angesteuert werden.

Die Inhalte sind Beispiele dafür, wie man ein Profil durch die Anden mit Google Earth anschaulicher und realitätsnäher erfassen  kann.

Mir erscheint es lohnenswert, die gängigen Profildiagramme als auch Lehrfilme mit dieser virtuellen Erschließung des Raumes zur verbesserten Raumwahrnehmung im Unterricht auszuprobieren.

Optimal ist die Erkundung der Profile ohne diese Vorarbeiten durch eine selbstgesteuerte, virtuelle Exkursion durch die Schülerinnen und Schüler, um das Modell der Höhenstufen nachzuvollziehen!

Höhenstufen in den Anden (Ecuador) – KMZ-Datei

Höhenstufen in den Anden (Ecuador) – KML-Datei  (auch in der Web-Version mit Chrome und App-Version (Android) nutzbar!

TIPP : 

Lassen Sie sich von Google Earth Pro in der Desktop-Version auch das Profil anzeigen, in dem Sie  rechts unter „Orte“ mit der rechten Maustauste auf „Profil Anden Quito“ (rote Linie) klicken und im Kontextmenü die Option „Höhenprofil anzeigen“ auswählen.

 

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/hoehenstufen-in-den-anden/

Spielidee „Blitzinfo“

Hintergrund

Hintergrund dieser Spielidee ist die Beobachtung, dass insbesondere Schülerinnen und Schüler in der Unter- und Mittelstufe pauschal in Google und dort häufig sofort in Google Bilder suchen. Da Browser häufig   in den Grundeinstellung   die Suchmaschine Google eingestellt haben, verstärkt sich diese Tendenz.

Dazu kommt, dass Inhalte im Alltag oberflächlich rezipiert werden (unzureichende Reflexion) und Quellen  der Inhalte nicht angegeben und  hinterfragt werden.

Der Zugang über Wikipedia zu Sachinformationen wird hingegen erstaunlicher Weise immer von einigen der Klassen als unzuverlässige eingeschätzt. Diese Einschätzung haben die Kinder und Jugendlichen in der Regel durch  Bemerkungen der Eltern und auch  von Lehrkräften.

Ganz im Gegenteil zu dieser Einschätzung sehe ich Wikipedia als besonders geiegnet, sich mit Informationen auseinanderzusetzen. Sie sind dort in ihrer Enstehung dokumentiert, Urheberrechtsfragen werden aktiv thematisiert und die Entstehungsgeschichte sowie Diskussionen um die Inhalte können  unmittelbar in der Wikipediaumgebung eingesehen werden. Zusätzlich gibt es über die Seite wikibu.ch Anregungen und optische Hilfen, die vorhanden Informationen durch statistische Daten aus Wikipedia auf die Wahrscheinlichkeit ordentlicher inhaltlicher Darstellung zu überprüfen.

Da das Google fixierte Suchverhalten in der Regel  reflexartig angewendet wird, führen aufklärende und methodische Hinweise aus meiner Erfahrung nicht zum erwünschten Erfolg, differenzierter in die Suche einzusteigen.

Blitzinfo kann dazu beitragen, die Routinen aufzubrechen!

Anmerkung zum allgemeinen Suchverhalten: Entdeckt man, dass Wikipedia zu kompliziert informiert, dann gibt es immer noch die Möglichkeit, eine der sogenannten „Kindersuchmaschinen“ zurate zu ziehen.

Blitzinfo

Spielidee (Beispiel Erdkunde)

Klassenwettkampf mit folgenden Regeln:

  • Wer zuerst eine Präsentationsfolie mit einem gut im Klassenraum erkennbaren Darstellung (Bild, Diagramm, Karte usw. ) mit vereinfachter Quellenangabe (Link) aus Wikipedia in einem gemeinsamen Klassenordner abgespeichert hat, darf diese zentral vorführen.
  • Die Inhalte basieren auf Begriffe, die die Lehrkraft anschreibt oder laut und deutlich sagt.
    • Beispiel „Rom“
    • Lagebeschreibung und Bedeutung
  • Punkteverteilung:
    Wer vorträgt, erhält 5 Punkte!
    Nicht eingehaltene Regeln gibt Punktabzüge (z.B. keinen Link, zu kleine Darstellung, inhaltliche Fehler usw.)!

 

Anwendung

Das Spiel kann mit unbekannten Themen (vemeintliches Allgemeinwissen) als auch   zur Wiederholung  von Unterrichtsinhalten angewendet werden. Es ist auch möglich, in Partner- bzw. Kleingruppenarbeit zu spielen.

 

Erfahrung und Wirkung

  • Die Klassen sind durch den Wettkampf motiviert.
  • Die Klassen üben Bedienungsroutinen, die nicht den eigenen Gewohnheiten entsprechen.
  • Die Punkteermittlung hält das Gleichgewicht zwischen Schnelligkeit und sachlicher Richtigkeit.
  • Kommunikation und Kooperation wird bei Partner- bzw. Gruppenarbeit gefördert.
  • Die Bewertung der Präsentation (größe der Darstellung und Quellenangabe als Link) unterstützt die Präsentationskompetenz.
  • Die Festlegung auf ein statisches, visuelles Medium und die Aufgabe, dieses Medium für die Erklärungen zu nutzen, fördert das richtige Verhältnis zwischen Mediendarstellung und Vortrag.

 

Beispiele
(aus urheberechtlichen Gründen sind hier die kompletten Quellenangaben enthalten!)

Rom (Lage und Bedeutung)

Plattentektonik (Folgen der Bewegungen an den Plattengrenzen)

Mittelalterliche Stadt (mindestens 3 typische Merkmale)

Mögliche Vortragsinhalte sind in Stichworten im Notiz-Feld unter der Folie vermerkt!

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/spielidee-blitzinfo/

Google Earth in der 2. Phase der Lehrkräfteausbildung

Unterrichtsideen für verschiedene Fächer

 

Hinweis: Alle angegebenen Beispiele sind im Dateiformat für Google Earth (KMZ-Datein) angelegt und starten bei der Auswahl automatisch in der Programmumgebung!

 

Themen nach Fächern

 

Fremdsprachen, auch Deutsch

Vertonungen von Touren in Google Earth Pro (GEP), die in Videoclips umgewandelt werden

  • Ortsbeschreibungen, z.B. von realen Orten aus Romanen
  • virtuellen Reisen an im Unterricht behandelten Orten in den Fremdsprachen
  • Reportagen

Beispiel Rundflug Paris      (KMZ-Datei)

 

Biologie

  • Eingriffe des Menschen in Ökosysteme erkunden

Beispiel Regenwald  (KMZ-Datei)

 

Politik

  • Politische und wirtschaftliche Zusammenhängen veranschaulichen
  • Quellen zu politischen oder wirtschaftlichen Inhalten veranschaulichen bzw. auch überprüfen

Beispiel Gazastreifen und Israel   (KMZ-Datei)

 

Geschichte

  • Entwicklungen unter Einbeziehung historischer Luftbilder und Karten durch Overlay visualisieren, beschreiben, auswerten und beurteilen
  • Zurückliegende politische und wirtschaftliche Entscheidungen durch die Einflüsse geographischer Grundbedingungen veranschaulichen und verstehen

Beispiel Historische Karten von David Rumsey

 

Erdkunde

  • Raumbewusstsein mit unterschiedlichen Blicken auf die virtuelle Erde entwickeln
    • Raum als Container (System Erde in seinen vernetzten Komponenten)
    • Raum in seinen Lagebeziehungen für das politische und wirtschaftliche Handeln
    • Raum in seiner emotionalen, subjektiven Wahrnehmung
    • Raum in seiner sozialem, technischen und politischen Konstruiertheit

Beispiel Wassereinzugsgebiet Chosica Lima Peru.kmz

 

Mathematik

Literaturhinweis für Mathematik

Virtuelle Reisen – Google Earth im Mathematikunterricht von Jens Mittag (2015)

Voransicht vom Raabe Verlag

  • Orte anhand von geografischen Koordinaten finden/aufsuchen
  • Addition, Multiplikation und Quadrieren von Dezimalzahlen
  • Flächeninhalt von Rechtecken und Quadraten
  • Runden von Dezimalzahlen, Division von natürlichen Zahlen
  • Höhen im Dreieck, Flächeninhalt von Dreiecken, Addition und Multiplikation von
  • Dezimalzahlen, Zerlegung von Vierecken in zwei Dreiecke zur Flächeninhaltsbestimmung, Flächeninhaltsbestimmung durch Triangulierung Flächeninhalt von Dreiecken
  • Trigonometrische Beziehungen im rechtwinkligen Dreieck Satz des Pythagoras
  • Volumen und Oberfläche von Pyramiden, Prismen und Zylindern
  • Rechnen in nicht rechtwinkligen Dreiecken, Kosinussatz, Sinussatz, Winkelbeziehungen
  • Umfang und Flächeninhalt von Kreisen, Volumen und Oberflache von Kugeln Zylindervolumen Flachen- und Körperberechnung, Trigonometrische Berechnungen

 

Beispiel  Cheops-Pyramiden (KMZ-Datei)

 

Zu alle Themen können auch in  GEP „Thematische Karten“ mit Legenden angelegt werde, die in hoher Auflösung auch ausgedruckt werden können!

 

Medialitätsbewusstsein und Medienethik als fächerübergreifende Aufgabe siehe Beispiel:

Clip: 100% proof God is real or Google Earth is fake

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/google-earth-in-der-2-phase-der-lehrkraefteausbildung/

Basics Präsentation

Grundlagen der Foliengestaltung

für eine mediengestützte Präsentation

 

Dass ein Vortrag durch Medien unterstützt wird und nicht umgekehrt die Mediendarstellungen den Vortrag dominieren,  gelingt  nur unter Beachtung  verschiedener gestalterischer Aspekte.

Diese sind wiederum nur grundlegende Richtwerte, die dann nicht beachtet werden können, wenn  der Regelbruch  zur Konzentration auf den Inhalt führt.

Es sind Gestaltungsregeln zur dosierten Anwendung von Farben, der harmonischen Aufteilung der Folien und der guten Lesbarkeit sowie des Umfangs von Textinhalten mit sparsamer Anwendung von Animationen.

Das Material in Powerpoint ist als eine Selbstlernumgebung aufgebaut. Gearbeitet wird  an vorbereiteten Folien, die keine Formatvorlagen haben.  Nur zur Überprüfung der Ergebnisse wird der Präsentationsmodus genutzt. Die Aufgabenstellungen sind im Notizfeld unter den Folien angelegt. Auch sind neben den Folien für die Arbeit  Objekte  postiert, die im Präsentationsmodus nicht sichtbar sind ( z.B. ein Raster zur Drittelregel, mit der die idealtypische Aufteilung einer Folie überprüft werden kann).

Grundlagen der Foliengestaltung (pptx-Datei)

Link zu einer älteren Version…

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/basics-praesentation-update/

Updates bei Dischba

Die digitale Schulbank ist in einem Computerraum entstanden. Der  zumindest für mich in den folgenden Jahren zum  Erdkunderaum  wurde.

Der Beginn dieses Entstehungsprozesses ist schon 30 Jahre her.

Dort kehrt sie nun auch wieder zurück! Nun sind fachdidaktische Perspektiven wieder ins Zentrum gerückt, nachdem ich mich lange Jahre  mehr mit  Medienbildung allgemein auseinandergesetzt hatte.

Allerdings trifft dies nicht nur zu, da mobile Endgeräte die Nutzung digitaler Dienstleistungen im Bildungsprozess vielfältiger haben werden lassen.

Da ich auch mit  mobilen Endgeräten im Klassenraum netzwerkgestützt schon ab 2001 Erfahrungen machen konnte, sind mir einige spezifische Besonderheiten dieser Anwendungsform geläufig.

Der primäre neuralgische Punkt war damals die W-LAN-Anbindung mit entsprechender Bandbreite und Zuverlässigkeit. Dieses Problem scheint bis heute nicht befriedigend gelöst worden zu sein. Die Akkuleistung warseinerzeit ein weiteres Problem!

Bedauern tue ich, dass die Größe der Arbeitsoberfläche im Augenblick nicht als wichtiger Aspekt didaktischer, gesamtkonzeptioneller Überlegungen  wahrgenommen wird. Darüber hinaus gibt es  noch nicht ausreichend Klarheit, welche  der Vielzahl von digitalen Dienstleistungen in welchem zeitlichen Umfang mit welchen Zielen im Bildungsbereich eingebettet sein sollten.

 

Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Da die Zeitanteile insbesondere von Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeit auf Oberflächen digitaler Endgeräte zugenommen haben, verringern sich  Bewegungszeiten. Auch können diese Zeiten Einfluss auf Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit haben.  Die isolierte Lösung durch vermehrte Unterrichtsanteile,  digital gestützte Bildung zu fördern, hat somit auch verantwortbare Grenzen. Folglich können Schulen dieses Problem nicht alleine lösen. Es ist eine tiefgreifende gesellschaftliche Aufgabe geworden.

 

Didaktisches Modell Dischba

Gerüstet mit vielen Erfahrungen und allgemeinen, fachübergreifenden, pädagogisch-didaktischen Modellvorstellungen für Unterricht in der digitalen Welt konzentriere ich meine Arbeit auf die Erdkundedidaktik.

Auf folgenden Gesichtspunkte der Arbeit auf Oberflächen der digitalen Welt beruht diese Arbeit:

  • Qualitätskriterien für Medienbildungskonzepte und auch für Medienentwicklungspläne
  • Medium Digital (Abk. einfach Medium), ein Milieu, in dem Denken und Handeln gelernt werden muss, damit dessen Dienstleistungen dem Nutzer und unserem einmaligen Lebensraum dienen.
  • Dynamisch-didaktische Orte
    • als Herausforderungen für die Lernenden 
    • und Wirkungsfelder pädagogisch-didaktischen Handelns der Lehrkräfte
      im digitalgestützten Unterricht.

 

Exemplarische Arbeit

Dies gelingt mir am besten  im  Fach Erdkunde.

Mit Google Earth Pro, Web-Version Google Earth und App-Version Google Earth kann dies exemplarisch fachdidaktisch sehr gut praxisbezogen thematisiert werden.

Wer Interesse hat, kann im Blog hier nachlesen, wie mit der digitalen Schulbank die digitale Welt beackert wird.  Nein, natürlich wie ich sie mit meinem mediumpädagogisch-didaktischen Modell sehe :)) und mich immer gerne einer konstruktiven Kritik stelle.

Der ursprüngliche Schwerpunkte von Dischba lag bei der Erschließung von Inhalten digitaler Medien (Text, Bild, Ton und Film) durch digitale Werkzeuge (Tools). Für die Erdkundedidaktik hat dies weiterhin große Bedeutung.

Raumbewusstsein im Kontext der digitalen Welt mit angewandtem Medialitätsbewusstsein (Begriffserläuterung) zu entwickeln, ist ein  zusätzlicher Anspruch geworden.

Alle bisher entwickelten Unterrichtsmaterialien auf der Basis von Smartnotebook, Powerpoint oder PDF-Dateien sind auf einer Seite zum Herunterladen zusammengefasst.

Zur Downloadseite…

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/updates-bei-dischba/

Clip: „100% proof God is real or Google Earth is fake“

Bildquelle: Computer + Unterricht, Nr. 109 (2018), S.21 (Friedrich-Verlag)
Beitrag: Gutenberg, Ulrich: „Augen auf! Kamerafahrten mit Google Earth Pro.

Ein in englischer Sprache erstellter Clip vom Autor „nightrain50″             versucht, die Existenz Gottes auf der Gundlage von  bildhaften Strukturen in geomorphologischen Formen auf der Erde zu beweisen.  Diese,  auf den ersten Blick erstaunliche  Beweisführung,   gibt Anlass,  sie nach der „Eintauchmethode“ zu untersuchen. Stichwortartig sind die Untersuchungsergebnisse in der Struktur Datenherkunft, Datenbeeinflussung, Datenvorführung und Datenverbreitung in einem Arbeitsblatt dokumentiert.

Zum ausgearbeiteten Arbeitsblatt (pdf) ….

Leeres Arbeitsblatt(pdf) zum Ausdrucken mit QR-Code zum Clip….

Unterrichtsanregungen

1. Es gibt weitere zur Untersuchung geeignete Clips bei You Tube, die  erkannte Muster willkürlich interpretieren. Häufig sind sie betitelt  mit Begriffen wie  „erschreckend“, „mysteriös“, „geheimnsivoll“.

Beispiele

Indianerkopf
Atlantis    
(Link zu einem ZEIT Artikel 2012…)

2. Insbesondere die geomorphologischen Strukturen auf dem Grund der Ozeane bieten reichhaltige Muster zur unterschiedlichen Interpretation an.  Wunderbare Suchaufgaben ergeben sich daraus, die insbesondere jüngere Schülerinnen und Schüler motivieren, auf dem virtuellen Meeresgrund von Google Earth zu „forschen“.  Ein Anlass, nach der ursächlichen Herkunft dieses Formenschatzes zu fragen!

Beispiele

Bischoff schaut zu.kml    (Bezug zum Titelclip)
Pferd.kml
Tierkopf.kml

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/100-proof-god-is-real-or-google-earth-is-fake/

Kamerafahrten in Google Earth für den Unterricht

Augen auf!

Touren in Google Earth konstruieren dynamische Blicke  auf Ausschnitte des digitalen Erdmodells .  Mehr und mehr verfeinern sich diese Blicke in diesem virtuellen Raum hinein, weil Google mit verschiedenen technischen Ansätzen realitätsnahe, dreidimensionale Perspektiven erschafft. Auf der anderen Seite verbleiben große Bereiche mit schlechter Auflösung, wenig Aktualität und ohne StreetView-Fahrten  bzw. der neuen 3D-Aufnahmetechnik.

Nicht zuletzt deshalb aber auch aufgrund der vielfältigen Beeinflussbarkeit der digitalen Bilder wird die Entwicklung von  Raumbewusstsein hier untrennbar verknüpft mit Medialitätsbewusstsein. Eine besondere Herausforderung unserer Zeit, weil der Anteil der Welterkenntnis durch das Medium Digital zunimmt.

Ich sehe durch den reflektierten Umgang mit Google Earth im Unterricht viele Möglichkeiten, an beiden Aufgaben (Raumbewusstsein/Medialitätsbewusstsein) zu arbeiten. Ich gehe sogar davon aus, dass digitale Weltmodelle  den klassischen Atlanten überlegen sind, weil sie mit entspechenden Zusatzinformationen  den Raum anschaulicher wiedergeben.

Ein Experiment im Unterricht einer 5. Klasse zur Topografie von Niedersachsen und Deutschland hat mir gezeigt, dass sehr viele Chancen darin zu sehen sind, die Schülerinnen und Schüler mit einem digitalen Erdmodell vertraut zu machen.

Raumbewusstsein „System Erde“ (Erdkunde)

  • ländliche Siedlungen in den Großlandschaften Deutschlands
  • Eingriffe des Menschen in Ökosysteme erkunden (Erdkunde auch Biologie)
  • naturräumliche Faktoren für politische und wirtschaftliche Zusammenschlüsse sowie weltweite Disparitäten veranschaulichen (Erdkunde auch Politik/Wirtschaft)
  • historische Karten und alte Luftbilder/Satellitenbilder zum Vergleich Gegenwart und Vergangenheit nutzen (Erdkunde auch Geschichte)
  • Kamerfahrten zur geometrischen Formen auf der Erdoberflächen (Mathematik, hier auch Erdkunde)

Medienbildung

  • kritische Analysen von Videoclips mit Kamerfahrten aus  Google Earth, veröffenlicht in You Tube, durchführen (Medienbildung)

Kamerafahrten (Touren in Google Earth Pro)

Touren in Google Earth übertragen in Videoclips bieten die Möglichkeit, in überschaubaren Bereichen (Räumen) gezielte Einblicke zu geben. Unter Beachtung der Nutzungsbedingungen kann man solche Clips aus Google Earth heraus erzeugen und legal bei You Tube veröffentlichen.

Ein einfaches Bespiel zum Thema „Plastikmüll in den Weltmeeren“ als Unterrichtseinstieg.
Die Henderson-Insel…   (You Tube-Clip)

Wassereinzugsgebiet

Wassereinzugsgebiet Chosica Lima Peru.kmz
Im Frühjahr 2017 gab es in denTälern der Anden verheerende Überschwemmungen durch die Auswirkungen von El Niño.
z.B. berichtet  Die Zeit darüber….

Am Beispiel eines Seitentals des Hauptflusses Rio Rimarc werden die extremen natürräumlichen Bedingungen deutlich gemacht. Zusätzlich gibt es  verschiedene Informationen. Eine Modellrechnung wird zum Wassereinzugsgebiet angeboten,  die die gewaltigen Wassermengen verdeutlicht.

Eine Kamerafahrt über das Gebiet als Tour ist intergiert.

Von der Quelle bis zur Mündung (Talformen) am Beispiel der Werra

Werra_Talformen.kml
Werra, Fulda und Weser sind in ihren Verläufen eingetragen. Schwerpunktthema ist die Werra.  Es ist eine Kamerafahrt angelegt, die die Talformen Sohlental und Kerbtal verdeutlichen.  Aus dieser Tour können diese Talformen  und ihre Entstehung  erarbeitet werden (konzipiert für 5. Klasse im Zusammenhang mit der KLETT Erdkundebuch Niedersachsen).

Aktuell zum Thema : Gutenberg, Ulrich: Augen auf! Kamerafahrten mit Google Earth Pro. In: Computer+Unterricht (Friedrich-Verlag). Nr. 109, S.21/22, 1. Quartal 2018.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/kamerafahrten-in-google-earth-fuer-den-unterricht/

Im Medium Digital mit Google Earth

05.06.18

Seit 2005 gibt es das digitale Erdmodell von Google im Netz. In den ersten Jahren nach der Veröffentlichung entstanden  vermehrt Publikationen an Universitäten und später auch bei Schulbuchverlagen zu diesem GIS-System.

Entsprechend der unbefriedigenden Ausbildungs- und Ausstattungssituationen im Bildungsbereich hinsichtlich der didaktischen Einbettung digitaler Technologien im alltäglichen Unterricht ist jedoch bis heute das Potenzial dieser virtuellen Erde nicht   genügend pädagogisch-didaktisch ausgeschöpft.

Dies ist sehr bedauerlich, weil in der Zwischenzeit sich das Potenzial hinsichtlich der Qualität und Nutzungsmöglichkeit sehr stark positiv entwickelt hat.

Seit 2015 steht Google Earth Pro (GEP) kostenlos zur Verfügung, sodass eine ansehnliche Werkzeugpalette für die Erschließung dieser digitalen Welt frei zur Verfügung steht.  Auch die Qualität der Aufnahmen und insbesondere die 3D-Ansichten ergeben immer realitätsnähere Abbilder von der Erdoberfläche bis in die Tiefen der Ozeane hinein.

Da es von den Nutzungsbedingungen her möglich ist,  bei You Tube Filme mit Inhalten aus GEP zu veröffentlichen, findet man dort auch eine Fülle von Publikationen. Leider überwiegend von Laien, häufig nur Anleitungen zur Nutzung von GEP und viele sensationsorientierte  bis hin zu verschwörungstheoretischen Clips.

Aus diesem Grund werden bei Dischba in nächster Zeit unterschiedliche Angebote für den Unterricht auf der Basis von GE bereitgestellt.

Diese Angebote gliedern sich in drei Bereiche:

  1. mit KMZ-Dateien, die nach dem Start direkt in der Arbeitsumgebung von GEP genutzt werden können und mit KML-Dateien, die im augenblicklichen Entwicklungsstand in der Web-Version von GE mit Chrome lauffähig   sind sowie mit den App-Versionen eingesetzt werden können.
  2. auf der Grundlage von Touren in GEP (Kamerafahrten über die virtuelle Erde) können innerhalb der Programmumgebung direkt Videos erstellt werden, die in  abgestuften Qualitätsstufen und in unterschiedlichen Formaten gespeichert werden können.   Sie bilden die Grundlage für YouTube – Veröffentlichungen.
  3. Mein Ansatz, im Medium Digital Bewusstsein zu entwickeln, wird durch die Untersuchung von You Tube Videos als auch in GEP selber angewendet. Dabei werden medienethische als auch fachliche Aspekte beleuchtet.   Mit der Eintauchmethode werden  Daten hinterfragt.

Zum Einstieg stelle ich ein kleines Anwendungspaket  zur Verfügung, welches für eine 5. Klasse im Fach Erdkunde erarbeitet wurde.

Mit der zusätzlichen Datei zum Thema Plastikmüll steht schon ein Beispiel zur Verfügung, bei dem eine Kamerfahrt als Unterichtseinstieg eingesetzt werden kann.

https://digitale-schulbank.de/downloads/Plastikmuell.kml

KMZ-Dateien für GE und GEP

 

KML-Datei für   die Web-Version mit Chrome und der GE-App

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/im-medium-digital-mit-google-earth/

Arbeitsblatt zur Medienanalyse nach der Eintauchmethode für mobile Geräte

Der Einstieg in die Erschließung von Online-Medien  erfolgt in den hier vorgestellten Beispielen anhand von Erklärvideos auf analogen Arbeitsblättern.

Zum digitalen Online-Medium gelangen die Schülerinnen und Schüler über einen QR-Code auf dem Blatt.  Mit mobilen Endgeräte kann darüber das Medium abgespielt und untersucht werden.

Inwieweit ein analoges Arbeitsblatt zur Erschließung ausreicht, kommt auf die Unterstützungsmöglichkeiten des mobilen Endgerätes an. Insbesondere für eine Ergebnispräsentation der Erschließungsergebnisse werden Screenshots, Schlüsselwörter und Zitate benötigt.  Der Einsatz eines Präsentationsprogramms ist dabei sinnvoll.

 

Weitere Erläuterungen zur Eintauchmethode in einer Lehrkräftehandreichung findet man als PDF-Datei  hier…

 

Arbeitsblätter als pdf-Dateien   (NEU)

AB 1 Internet der Dinge einfach erklärt

AB 2 Überfischung der Meere

Zu diesen Clips gibt es bereits Versionen digital in den Formaten:

Powerpoint
Arbeitsumgebung „Internet der Dinge einfach erklärt“   
Arbeitsumgebung Überfischung

Smartnotebook
Arbeitsumgebung „Internet der Dinge einfach erklärt“
Arbeitsumgebung Überfischung
 

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://digitale-schulbank.de/arbeitsblatt-zur-medienanalyse-nach-der-eintauchmethode-fuer-mobile-geraete/