Update Material zu Erklärvideo Fleisch von e-politik WissensWerte

Ergänzung des Materials und weitere Hinweise…

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Foliengestaltung ohne Formatvorlagen

 

 

Powerpoint-Präsentation ohne Formatvorlage!

Konzipiert als eine Arbeitsumgebung  zur Folienaufteilung und dem Thema „Schriftarten und Farben“.

 

Aufbau der Arbeitsumgebung

Die Aufgaben und Hinweise sind im Notizfeld unter der Folie abgelegt.

Einige um die Folie herum gesetzte Objekte können bei Bedarf schnell in die Folie hineigezogen werden (Bsp. Drittel-Raster).

Aus diesem Einstieg in die Foliengestaltung können weiterführende Kriterien erarbeitet werden.

 

Vorgeschichte

Die Arbeitsumgebung wurde z.T. abgeleitet aus den Materialien zum Screen Design in der Softwareumgebung Smartnotebook ( screendesign_experimente_beta.notebook  / experimente_vortragsfolie_gutenberg.notebook) und ergänzt durch die Datei drittelregel.notebook, die für Powerpoint übertragen wurde.

 

Didaktische Einordnung

Die aktuelle Versionen von Powerpoint eignen sich immer besser zu didaktischer Arbeit im Sinne der Digitalen Schulbank, weil Werkzeuge ergänzt wurden und die Freihandeingaben aufgrund der selbstverständlichen „Touchunterstützung“ mehr und mehr eingebettet werden.

Aus meine Sichtweise heraus sollte komplexe Präsentaionssoftware in der Schule völlig ohne Formatvorlagen eingeführt werden und für die ersten Präsentaionen auf eine Folie begrenzt werden. Die Kompetenzen der Vortragenden sollten in den Mittelpunkt gestellt bleiben.

 

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Auf dem iPad gibt es bei Office keine Pipette, sodass der Farbkreis nicht genutzt werden kann 🙁

Grundlagen der Foliengestaltung (pptx) 

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Die Überfischung der Meere – Eine Sachfilmerschließung nach der Eintauchmethode

Ein Animationsfilm von Uli Hendrik Streckenbach (www.uhsless.de) aus dem Jahr 2011, mit dem er 2012 den Deutschen Umwelt Medien Preis gewonnen hat.

Der Animationsfilm überzeugt neben der Wahl eines wichtigen Umwelthemas durch seine Gestaltung.

Gerade weil der Kurzfilm audio-visuell stark wirkt und darüber unsere Wahrnehmung beeinflusst, sollte er auch hinterfragt werden.

2014, als die ersten konzeptionellen Gedanken zur „Eintauchmethode“ formuliert waren, stellte mir ein Kollege diesen Film vor. Auf mich wirkte er sofort positiv und für den Unterricht besonders geeignet, reagierte aber dem Kollegen gegenüber verhalten. Ich erläuterte, dass ich gerade an einer Methode arbeitete, mit der Angebote im Medium Digital überprüft werden könnten.

Es stellte sich dann heraus, dass die „Eintauchmethode“, strukturiert mit den vier Fragen

Datenherkunft?

Datenbeeinflussung?

Datenvorführung?

Datenverbreitung?

an diesem Clip besonders gut exemplarisch durchgeführt werden kann.

In der hier vorliegenden Arbeitsumgebung werden  Schülerinnen und Schüler dazu angeleitet, mit dieser Methode zu arbeiten. Die Ergebnisse sind deshalb so aufschlussreich, weil vieles transparent wird, wie Medien produziert werden, wirken und verbreitet werden.

Zwei Beispiele sind im Material herausgestellt, wie auf der Grundlage mathematischer Kenntnisse die animierten Diagrammformen auf ihre Richtigkeit überprüft werden können. Sehr interessant!

Einer der mathematischen Beweise legt offen, wie Wahrnehmung sich täuschen lässt.

Das Material ist auch für Fremdsprachenlehrkräfte interessant, weil der Clip in acht Sprachen übersetzt wurde. Die „Eintauchmethode“ kann in die jeweilige Sprache übertragen werden und bei fortgeschrittenen Sprachkenntnissen in der Oberstufe Anwendung finden.

Ein herzliches Dankeschön an Uli Hendrik Streckenbach, der mir erlaubt hat, den Animationsfilm im Unterrichtsmaterial zu verarbeiten und zu veröffentlichen (CC BY SA 3.0).

Herunterladen…

Arbeitsumgebung Überfischung (SNB-Datei)  

 Powerpoint-Version (ppt)

10.03.16

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Fake oder nicht Fake, stellt sich hier die Frage!?

Frostflasche im Schnee

Eiskalte Winternächte,mehrere Tage unter minus 10 Grad
und dann diese Flasche im Schnee!

Ist das Bild echt?

Wurde es verändert?

Kann dies überhaupt sein?

Spurensuche im Bild!

Wer hat Ideen?

Digitale Bildanalyse in einer Zeit, in der man immer weniger dem Bild vertraut!

Wer hilft? Wer hat Argumente?

Datei herunterladen…   frostflasche.png

Fake bei Wikipedia…  bei Wikibu…

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Interaktive Whiteboards als Anlass zur Medienbildung

Abstract für die Veranstaltung
„Lehre auf neuen Wegen – Warum gutes E-Learning Lehrende braucht“

am 10.11.2015
in der Alten Bibliothek der
Georg-August-Universität Göttingen

Lehrkonzept Digitale Schulbank

Ulrich Gutenberg
in Zusammenarbeit mit Torben Mau

Seit 2001 wird die mediendidaktische Konzeption die „Digitale Schulbank“ (Dischba)[1]   im praktischen Unterricht, der Lehrerfortbildung und der Lehre an der Universität Göttingen entwickelt. In diesem Zeitraum haben sich hinsichtlich der Möglichkeiten und der Nutzungsgewohnheiten digitaler Technologien immense Entwicklungen vollzogen. Die zentrale Perspektive  der Konzeption, die Werkzeuge (Hard- und Software)  nach schulspezifischen Anforderungen zu hinterfragen und diese unter den spezifischen Besonderheiten der „Digitalen Gesellschaft“ einzusetzen, ist geblieben.

Digitaltechnologien haben Arbeitsoberflächen hervorgebracht, die von Schülerinnen und Schülern andere Arbeitsweisen abverlangen. Denn hinter diesen Arbeitsoberflächen agiert eine hoch komplexe Umgebung, die in der Konzeption Dischba  als „Medium Digital“ [2] bezeichnet wird. Ein intransparentes, virtuelles Medium, in dem zunehmend interessengeleitet die  Wahrnehmungen und Sichtweisen von unserer Welt beeinflusst werden. Fortschreitende Automatisierung (kybernetisch wirkenden Algorithmen) unterschiedlicher digitaler Dienstleistungen verstärkt diesen Prozess.

Um dieses Medium Digital einschätzen, reflektieren und nutzen zu können, muss Bewusstsein entwickelt werden. Allgemein wird in der Veranstaltung dafür der Begriff „Medialitätsbewusstsein“ [3] eingeführt.

Aus diesem Kontext ergeben sich didaktische Fragestellungen

  • Welche digitalen Werkzeuge müssen beherrscht oder verstanden werden, um möglichst viel Autonomie zu entwickeln?
  • Wie regen wir Kinder und Jugendliche an, undurchsichtige Vorgänge im Medium Digital verstehen zu wollen?
  • Wie reagieren wir auf die stetig zunehmenden digitalen Dienstleistungen, die den Schülerinnen und Schülern das Denken und Hinterfragen abnehmen? [4]

Mit dem Titel der  Lehrveranstaltung „Interaktive Whiteboards im Unterricht richtig einsetzen“[5] wird  oberflächlich betrachtet eher die Nutzungskompetenz angesprochen.

Im Seminarverlauf  wird darüber weit hinausgehend auf zu entwickelnde Medienbildung bei Schülerinnen und Schüler insistiert. Dieser Perspektivwechsel von der Selbstkompetenz  zukünftiger Lehrkräfte im Frontalunterricht an der Tafel hin zu den digitalen Arbeitsumgebungen der Schülerinnen und Schüler ist ein wesentliches Element der Lehrveranstaltung (Perspektivwechsel und Rollenverständnis).

Die Tragweite des Begriffs Medialitätsbewusstsein  wird an praktischen Beispielen von den  Studierenden erfahren und theoretisch untermauert. Es werden Erkenntnisse  gesammelt, welche Bedeutung die eigene Medienkompetenz und Medienbildung hat, um diese im Kontext Ihrer Fächer angemessen weiterzugeben.

Digitale Arbeitsumgebungen stellen an die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrkräfte besondere Anforderungen. Dies wird an acht dynamischen  „Didaktischen Orten auf der Digitalen Schulbank“[6] mit Praxisbeispielen strukturiert. Im Seminar soll damit besonders deutlich gemacht werden, wie bedeutsam digitale Werkzeuge  sind, um digitale Medienprodukte nutzen, reflektieren und einschätzen zu können.

In der Seminarpraxis gestaltet sich dies analog zur Arbeitsweise auf der „digitalen Schulbank“, indem die spezifische Software der Interaktiven Whiteboards als gemeinsame Arbeitsumgebung und „Werkzeugkiste“ zur Medienerschließung und Medienpräsentation in den Mittelpunkt gestellt wird.

Dies kann mit den an der Universität Göttingen eingeführten Hard- und Softwarekomponenten beispielhaft  aufgezeigt werden. Da die IT-Infrastruktur in der Schullandschaft  heterogen ist, können  die spezifisch entwickelte Bedienkompetenzen an den Interaktiven Whiteboards und dazugehöriger Boardsoftware nicht überall direkt angewendet werden. Die im Seminar thematisierten und praktizierten Werkzeuge auf digitalen Arbeitsoberflächen im Unterrichtsprozess liefern Qualitätskriterien, an denen Ausstattungen und mediendidaktische Konzepte bewertet als auch weiterentwickelt werden können.

Die Studierenden erstellen als Seminarleistung ein digitales Tafelbild und ein digitales Arbeitsblatt bzw. eine kleine digitale Arbeitsumgebung  mit der Boardsoftware Smartnotebook sowie eine Seminarreflexion. Über die fachspezifisch unterschiedlichen Ausprägungen der Tafelbilder und  Arbeitsblätter profitieren  alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, weil die unterschiedlichsten,  strukturierten oder kreativen Werkzeuganwendungen  im  Verlauf der Seminare vorgestellt werden und so voneinander gelernt wird.

dazu herunterladen…

1. Poster    „Interaktive Whiteboards als Anlass zur Medienbildung“ der Offene Poster-Session  zum   DischbaPlakat01.pdf  (DIN A1 -Format, 650 KB)

2. Präsentation   „Die Digitale Schulbank und Interaktive Whiteboards im Lehramtsstudium“
dischba_referentenpraesentation.pptx
(Präsentation nach der abgewandelten Pecha Kucha Methode)  


[1] www.dischba.de   Blog von Ulrich Gutenberg mit praktischen Unterrichtsbeispielen und theoretischen Überlegungen der Arbeit auf der Digitalen Schulbank

[2] Gutenberg, Ulrich:  Medium Digital – ein virtuelles Medium   (pdf-Datei)

[3] Wagner, Wolf-Rüdiger: Bildungsziel Medialitätsbewusstsein. Einladung zum Perspektivwechsel in der Medienbildung. München 2013.

[4] Gutenberg, Ulrich: Aspekte der Medienbildung für Didaktischer Leitungen (gekürzte Online-Version einer Powerpoint-Präsentation), Folie 20, 2015.

[5] Interaktive Whiteboards richtig einsetzen (Georg-August Universität Göttingen, WS 15/16)

[6] Gutenberg, Ulrich: Aspekte der Medienbildung für Didaktische Leitungen (gekürzte Online-Version einer Powerpoint-Präsentation), Folie 26-55, 2015.

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BIG DATA – Update Arbeitsmaterial zum Erklärvideo

Screenshot aus dem gelichnamigen Erklärvideo

Quelle Bild: Sceenshots aus dem 
Erklärvideo der Erklärexperten

Dynamischer Wandel bei den Medienzugängen und Medienverbreitungen verändern  methodisch-didaktische Zugänge zu diesen.

Für das Erklärvideo Big Data  hier ein Update des Unterrichtsmaterials (Fragestellungen / Transkriptionstext / Schlüsselbilder/ Leitfragen zum Medium Digital / Checkliste Analyse) in der Powerpoint- und Smartnotebook-Version.

Das Material ist auf der Grundlage der Überlegungen zum „Medium Digital“ und der dazugehörigen „Eintauchmethode“ konzipiert.

Die Eintauchmethode ist für Lehrkräfte als komplexe Methodenidee konzipiert, die auf die jeweiligen Bedingungen in den Lerngruppen reduziert und spezifiziert werden muss.

Lehrkräfte-Handreichung Eintauchmethode    eintauchmethode_lehrkraft011115.pdf 

Unterrichtsmaterial   bigdata.notebook  /  bigdata.ppt   

 


Link zum  Blogeintrag 19.04.15

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Im Medium Digital Bewusstsein entwickeln (Update)

Seit Monaten wird diese Präsentation jeden Monat mehr als 100 mal heruntergeladen.

Ich habe sie deshalb wieder aktualisiert und überarbeitet.

Alle bisher veröffentlichten Versionen sind mit altem Namen auf den Stand 28.08.15 gebracht worden.

Version 280815

Herunterladen ….    Im Medium Digital Bewusstsein entwickeln

 

Im Frühjahr 2016 werde  ich das Heft 102 von Computer und Unterricht unter dem Titel


„Digitale Dienstleistungen“

 

herausgeben, welches in weiten Teilen im engen Sinnzusammenhang mit den Überlegungen dieser Präsentation zu sehen ist.

 

Vorbemerkungen zum geplanten Heft „Digitale Dienstleistungen“

Digitaltechnologien bringen  seit Jahrzehnten und mit zunehmenden Marktinteressen unzählige Dienstleistungsangebote hervor, die in alle Lebensbereiche eindringen.  Sie erweitern die Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung jedes Einzelnen immens und  entlasten die Menschen von einfachen Arbeitsroutinen. Ähnliches gilt für die mechanische Unterstützung durch computergestützte Maschinen, die immer komplexere Arbeitsabläufe selbstgesteuert in hoher Geschwindigkeit bewältigen lernen.

Viele vermehrt auch automatisierte Digitale Dienstleistungen führen  aber auch zu Kompetenzverlusten, da die „Bedienten“ bei stark konsumorientierter und einseitiger Nutzung eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten vernachlässigen.

Entgegen dieser Entwicklung sollen im Heft  Anregungen gesammelt werden, wie im schulischen Bildungsprozess mit Digitale Dienstleistungen anregend, konzentriert, kreativ, produktiv und reflektiert gelernt und gearbeitet werden kann und entgegen der Automatisierungstrends Eigenleistungen gefördert werden können. Ebenso soll thematisiert werden, wie Digitale Dienstleistungen Menschen mit Beeinträchtigungen förderlich zur Seite gestellt werden können.

Wer Anregungen und/oder einen Artikel zum geplanten Heft beitragen möchte, bitte einfach bei mir oder bei der Redakteurin Hedwig Lichtenstern von Computer und Unterricht  melden.

Link zu den Kontakten…

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Konzept „Digitale Schulbank“ als innovatives und didaktisch fundiertes Lehrkonzept ausgewählt

Das Seminarkonzept „Digitale Schulbank (Abk. Dischba)“ ist ausgewählt worden, um es im Rahmen der e-Didaktik-Tagung der Georg-August-Universität vorzustellen.

Auf dieser Tagung mit dem Titel

„Lehre auf neuen Wegen – Warum gutes E-Learning Lehrende braucht“

werden die medienpädagogischen und mediendidaktischen Überlegungen von Dischba im Kontext der Erfahrungen in computergestützten Seminaren

„Einführung in die schulische Geografiedidaktik“

und des LehramtPlus-Angebots

„Interaktive Whiteboards im Unterricht richtig einsetzen“

präsentiert und diskutiert.

Auszüge des Call of Participation, welche als Bewerbung für diese Tagung eingereicht wurde, finden Sie hier:

pdf-Datei…auszuege_call_of_participation

Zur Tagungs-Homepage…

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Didaktische Orte der Arbeitstechniken im niedersächsischen Projekt „Mobiles Lernen“

Im niedersächsischen Landesprojekt „Mobiles Lernen“ sind Beispiele für Arbeitstechniken veröffentlicht worden. Die Arbeitstechniken werden eingeordnet und bezogen auf die dynamischen Didaktischen Orte als Besonderheiten der unterrichtlichen Arbeit mit digitalen Medien.

Kleiner Exkurs

Die Didaktischen Orte beziehen sich auf die geistigen Herausforderungen, denen sich Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung von digitalen Oberflächen stellen. Diese Oberflächen sind  Ein- und Ausgabeoberflächen, zu denen im weiteren Sinne auch die Toneingabe- und Tonausgabeoberflächen zählen.

Die „Oberflächen“ werden  im Hintergrund aus einem technischen Milieu, welches hier als Medium Digital bezeichnet wird, gespeist.  Gegenüber den  Grundeigenschaften dieses Medium Digital  müssen Schülerinnen und Schüler Bewusstsein aufbau. Lernen im Medium Digital stellt andere Anforderungen an die Fähigkeiten und Fertigkeiten als es die übersichtlicheren und abgegrenzten  „Oberflächen“ traditioneller analoger Medien erfordern.

Da die Lernenden in der Regel mit  sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Erfahrungen im Unterricht agieren, benötigen  sie differenzierte  Unterstützung.

Auf diese Unterstützung beziehen sich die dynamischen Didaktischen Ort in einem Unterricht, der gestützt wird durch die Optionen digitaler Endgeräte.

 

Begriffspaare der acht dynamischen Didaktischen Orte

Werkzeugbeherrschung und Lernortunterstützung
(beide Begriffe beziehen sich auf die Geräte- bzw. Softwarenutzung)

Informationsbewältigung und Kommunikationsbewältigung
(beide Begriffe beziehen sich auf unsere limitierte Aufnahmefähigkeit)

Substanzielle Denkfähigkeit und Zielgerichtete Aufmerksamkeit
(beide Begriffe beziehen sich auf unsere geistigen Grundfähigkeiten)

Reflexive Achtsamkeit und Technologieverständnis
(beide Begriffe verdeutlichen die Herausforderung des Verhältnisses zwischen Mensch und Maschine)

 

Zur Projektseite „Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an niedersächsischen Schulen“ …..

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Eintauchmethode fortentwickelt und überarbeitet

 

 

 

 

Für das Modul 4 Medienbildung für Didaktische Leitungen an Oberschulen und Gesamtschulen

am 25./26.06.15 in Göttingen eine Überarbeitung der „Eintauchmethode“.

Ein Methodenblatt für Lehrkräfte

Alle vorherigen Versionen, die hier zum Herunterladen sind, wurden auf diesen Stand verändert.

Die „Eintauchmethode“ ist  für die Lehrkräfte als Konzept exemplarisch zusammengestellt, um  Angebote im Medium Digital auf der Grundlage der Vorstellungen zum Medialitätsbewusstsein zu erschließen. Es wird das Spannungsverhältnis zwischen Wissensaneignung über Informationsquellen und der notwendigen Hinterfragung von frei zugänglichen Inhalten im Internet strukturiert aufgegriffen. Die didaktische Reduktion/Rekonstruktion für die jeweiligen Lerngruppen muss von den Lehrkräften angepasst werden.

… herunterladen   eintauchmethode240615.pdf

Siehe Aktualisierungen 2017/2018!

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Niedersachsen – Mein Lieblingsland (Topografiewissen aneignen)

 

 

 

 

5./6. Erdkunde Niedersachsen

Ursprünglich war das Material mit dem Musikclip „Niedersachsen – Mein Lieblingsland“  konzipiert. Diesen Clip erreicht man nur noch über YouTube (Link auch im Material vorhanden).

Auf der Kinderseite des Landes Niedersachsen gibt es einen neueren Imagefilm „Niedersachsen-Film“ (2013), den man auch herunterladen kann (Link auch im Material vorhanden).

Herunterladen  niedersachsenlieblingsland.notebook

Dazu das Lernspiel   „Niedersachsen Städte“, welches auch kritisch betrachtet werden kann, denn nicht jeder lernt bei diesem motivierenden Spiel auf Geschwindigkeit! 
Tipp:
Karte ausdrucken und zur Überprüfung des Lernerfolgs die Schülerinnen und Schüler analog beschriften lassen. Bitte nur zur Selbstreflexion der Kinder nutzen und nicht als übliche Lernzielkontrolle 😉      niedersachsenstaedte.notebook

 

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Update Materialidee Blütenaufbau

 

 

 

 

07.11.15

Material um Blütenfotografien

zum Beschriften erweitert!

 

 

Herunterladen:

bluetenaufbau.notebook

bluetenaufbau.ppt 

Zur ursprünglichen Blog-Seite…

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edeos- digital education hat sämtliche Medien unter Creative Commons BY-SA 3.0 Lizenz gestellt!

Die Medienagentur  mit Spezialisierung auf die Bereiche Politik, Globales Lernen, Umweltbildung und BNE betreibt edeos- digital education gemeinsam mit seinen Partnern wie dem Verein /e-politik.de/ e.V. verschiedene Förderprojekte wie „WissensWerte- Animationsclips“ oder „poliWHAT?!“

Sie hat nun  entschieden sämtliche Medien (Filme, Infografiken, Skripte und Unterrichtsmaterialien) die in diesen Projekten entstanden sind, unter eine Creative Commons BY-SA 3.0 Lizenz zu stellen.

Diese sehr offene CC Lizenz ermöglicht die kostenfreie Nutzung, Weitergabe und Bearbeitung der Medien.

Dischba hat bereits mehrere Produkte hier für den Unterricht aufbereitet, indem die Videos zur Erschließung ergänzt wurden. Dabei wurden extra immer die Sprechertexte herausgezogen. Als SKRIPTE stehen sie nun auch direkt im Download von edos zur Verfügung.

Jan Künzl hat mich gebeten, dieses Angebot von  Open Educational Resources auch über Dischba zu verbreiten, was ich sehr gerne umgesetzt habe.

Sämtliches Material steht zum einfachen Download zur Verfügung:

  http://edeos.org/downloads/

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Im Medium Digital Bewusstsein entwickeln

Diese Präsentation wird immer häufiger heruntergeladen.

Ich habe mir deshalb die Mühe gemacht, die Informationen im Textfeld zu erweitern.

Weiterhin sind Links in den Folien ergänzt, die zu den entsprechenden Arbeitsmaterialen führen.

Desweiteren ist das Thema der zunehmenden Automation von alltäglichen Dienstleistungen in einer Folie ergänzt.

Version 140515

Herunterladen ….    Im Medium Digital Bewusstsein entwickeln

 

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Taktiktafel Handball

Wird viel heruntergeladen!

Jetzt auch in der Powerpointversion!

 

Zur Trainingsvorbereitung oder im Sport-Theorieunterricht – mit der Taktiktafel können Übungen, Spielkonzeptionen oder Grundlagen der Handballtaktik visualisiert werden.

Geben Sie den jungen Sportlerinnen und Sportlern die digitale Taktiktafel mit!  Besonders gut geeignet ist die Smartnotebook-Version für Interaktive Whiteboards.

Das Material ist durch die verschiedenen Versionen auch  für alle Tablets geeignet!

… handballtaktik.notebook
… und auch direkt im Netz (mit Smart Express) – zur Vorschauansicht gut geeignet

… handballtaktik.ppt

… handballtaktik.pdf   Update 25.07.2015 (Verbesserungen für die PDF-Version) Sehr beliebte Download-Datei!

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