Computer + Unterricht, Heft 85, 1.Q. 2012: Medienbereitstellung

Mit dem Heft „Medienbereitstellung“ wird auf ein Thema aufmerksam gemacht, dem quer zu all den anderen Entwicklungsbereichen innerhalb der Schule relativ wenig Beachtung geschenkt wird, obgleich Medien einen immer größeren Anteil an der Konstruktion der Wirklichkeit haben, insbesondere in den Köpfen unserer Kinder.
Aus dem Editorial des Hefts: Eine Einführung in das Themenhaft von Ulrich Gutenberg

Themen

basis: Basisartikel zum medienbezogenen Strukturwandel
praxis: Medienwahl / Unterricht / Schulentwicklung
werkstatt: Mediendistribution / Plattformen / Creative Commons
magazin: Schulorganisation / Medien / Werkzeuge / Rezension / Standards / Ins Netz gegangen / Pinnwand

erscheint im Friedrich Verlag, Februar 2012

zu den Beiträgen (Quellenangaben) im Heft 85 von und mit Ulrich Gutenberg  (Publikationen)…

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Landesmedienzentrum Baden-Württemberg empfiehlt das Tutorial „Der Welleversand“

Die Spiel- und Arbeitsgeschichte „Der Welleversand“ bekam von der Begutachtungskommission des LMZ den bundesweit geschätzten „Daumen“. Vorausgehend hatte SMART Technologie das Lehrprogramm für SMART Notebook  als Prämium-Produkt akkreditiert.

Zum Katalog des LMZ (Suche/Welleversand/alle Medienzentren….

Zum Welleversand bei Lerngut…

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Link zu „Texte zur Medienbildung 6: n-report international“

Ergänzend zum Unterrichtsmaterial Doku Kormoran – Schüler produzieren für Schüler gibt e gibt es die Projektdokumentation als pdf-Datei zum Herunterladen. In ihr findet man auch Hinweise und Anregungen zur Durchführung eines vergleichbaren Projekts.

Texte zur Medienbildung 6
Christine Linne, Dorothee Schaffeld
„n-report international“
Hrsg. vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)
Hildesheim, August 2011

 

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Doku Kormoran – Schüler produzieren für Schüler

Dies ist das 2. Filmprodukt der Film-AG IGS Langenhagen nach dem Beitrag „Das Steinhuder Meer“ als Medienbereitstellung von Schülern für Schüler.

Die prämierte Filmdokumentation „Der Kormoran – Vogel des Jahres 2010“ ist bei Dischba in einem Vorschlag einer Lernspirale  aufbereitet.

Exemplarisch ist ein Unterrichtsentwurf für die Sekundarstufe 1, Deutsch an Gymnasien in Niedersachsen für den 8. Jahrgang in einer Grobplanung konzipiert und mit ein paar Arbeitshilfen ergänzt. Der kurze Film wird innerhalb der Schul-Software SMART Notebook erschlossen und mit unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet (Schwerpunkt Sachinformation Kormoran und Genre Dokumentarfilm). Da unter inhaltlichen Kompetenzen  im Fach Deutsch „Umgang mit Medien“ auch das Thema Film einbezogen ist, können dort Grundlagen geschaffen werden. Sowohl im Fach  Biologie (hier z.B. Naturschutz) als auch Politik (Interessenkonflikt) wird Filmerschließung nicht ausdrücklich thematisiert. Dort werden Medien eher allgemein angesprochen und auf die Fähigkeit verwiesen, diesen kritisch gegenüber zu stehen.

Herunterladen….

 

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Kopflos

Aktualisiert für den Schulmedientag Osnabrück 2012

So war der Titel einer Session eines Barcamps während des „Landesforum Medienberatung 2011“  in Hannover.  Es war ein Angebot auf der Basis der Erfahrungen und Gedanken, die aus der Praxis der didaktischen Konzeption Dischba hervorgegangen sind. Auf der Suche nach dem didaktischen Ort des Lernens von digitalen Oberflächen wurden von mir Beispiele aus der Unterrichtspraxis vorgestellt und verwandte Beispiele aus Alltagssituationen ergänzt.  Die Teilnehmer griffen diesen Ansatz auf und ergänzten die Überlegungen durch eigene Erfahrungen.

Erläuterung zum didaktischen Ort des Lernens von digitalen Oberflächen
Es ist ein Prozess zu beobachten, bei dem immer mehr Denkleistungen an „Maschinen“ abgegeben werden. Schon seit Jahrzehnten wird dies bezogen auf die Taschenrechner und die Rechenkunst in den Köpfen der Kinder diskutiert. Heute werden zunehmend mehr alltägliche Denkleistungen vermeintlich von computergestützten Systemen übernommen. An welchen didaktischen Orten muss aber Bildung, und hier geht es primär um schulische Bildung, ansetzen, um Denkprozesse anzuregen, denn „kopflos“ ist man der maschinell erzeugten Information ausgeliefert.
Was kommt eigentlich noch in den Köpfen vieler Schülerinnen und Schüler an in unserer Mediengesellschaft? Was setzen wir einfach voraus, obwohl die Kinder dieses nicht mehr erfahren?

Ein didaktischer Ort
Überlässt man dem Rechner die Erstellung eines Diagramms aus Daten einer Exceltabelle, dann ist dies im hier diskutierten Zusammenhang „kopflos“. Überlässt man aber das Ablesen einer Zahl und die Übertragung in eine visualisierte Darstellung dieser Zahl(en) dem „Kopf“ und produziert daraus dann mit digitalen graphischen Werkzeugen ein eigenes Diagramm, ist der didaktische Ort des Denkens und bei ausreichender Wiederholung des Lernens herausgearbeitet.

Beispiel bei Dischba

„Klimadiagramm“ (für 5. Klasse Gymnasium erprobt) i
„Diagramme mit Köpfchen“ ist ein weiteres komplexeres Beispiel (erprobt Ende 6. Klasse Gymnasium)
Verteilung der Weltbevölkerung auf den Kontinenten (SNB-Datei)…
“Alterstruktur Göttingen:   bevgoe.notebook”….

Ein aktuelles verwandtes  Beispiel aus dem Alltagsleben
Neulich hörte ich in einem Radiobeitrag, dass nach neuester Statistik der Verkauf von Übersichtskarten wieder stark zugenommen habe, weil immer mehr Autofahrer bemerken, dass die sympathischen Stimmen aus dem Navi mit dazugehörigen Kartenanimationen nicht ausreichen, sich zu orientieren. Aus diesem Zusammenhang abgeleitet wäre der didaktische Ort des Lernens mit digitalen Oberflächen z.B. ein Unterrichtsarrangement, in dem Satellitenbilder auf der Grundlage von Atlanten genutzt werden um „sich zu orientieren“, also in Luftbildern topographische Inhalte zu finden. Die Auseinandersetzung mit Karteninhalten und die Verortung in digtalen Abbildern der Erde ist der „kopfgesteuerte“ Anteil.

Versierter instrumenteller Umgang
Der Umgang mit Werkzeugen zur Gestaltung solcher Arbeiten ist dabei ein weiterer Anteil geistiger Arbeit, der dann das Fenster zum inhaltlichen Lernen (Zahlenverständnis und der Visualisierung) wieder verschließt, wenn er die Gesamtaktivität dominiert. Der geübte und möglichst weitestgehend automatisierte, also versierte, Umgang mit den Werkzeugen muss als Grundbedingung erarbeitet werden.

 

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Attribute als Qualitätskriterien beim „Tag der Medienkompetenz 2011“ vorgestellt

Acht Qualitätskriterien für Medienkonzepte

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„Merkmale von Medienkonzepten“ im Rahmen der Veranstaltung

Forum 1: „Medienbildung in der Schule: unverzichtbar für Schulqualität und Unterrichtsentwicklung“
am Tag der Medienkompetenz 2011
– Meilensteine für Niedersachsen –
06. Oktober 2011, 08:30-16:00 Uhr, Wienecke XI, Hannover (Zum Programm)

Siehe dazu auch auf dieser Website ….

Download des Konzepts „Meilensteine der Medienkonzeptförderung“ in Niedersachsen von www.medienkompetenz-niedersachsen.de

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Tagungsunterlagen für Weilburg (05.10.11)

Herzlich willkommen!


Links zu interaktiven Erdkunde-Arbeitsblättern bei Dischba

Ein Klimadiagramm zeichnen (Beispiel Göttingen)

Klima in Europa: Merkmale (Lernobjekt von FWU, 5500268), S1/S2, (4,6 Mb)

Sachfilmerschließung in der neuen didaktischen DVD von MedienLB 2010
„Stadtentwicklung  –   Am Beispiel der Stadt Hann. Münden“
SMARTNotebook-Datei: „medienlb_stadtentwicklung_schueler.notebook“ (17 Mb)

Sachfilmerschließung in der neuen didaktischen DVD von MedienLB 2010
„Stadtentwicklung  –   Am Beispiel der Stadt Hann. Münden“
Entwicklungsphase Mittelalter (Zusatzmaterial bei Dischba)
SMARTNotebook-Datei: „mittelalterliche-stadt.notebook“ (6 Mb)

Texterschließung/Filmerschließung/Bilderschließung/Präsentation
Kooperatives Arbeiten im Klassenverband
Eine Unterrichtsreihe: Niedersachsen mein Lieblingsland

Lernspiel zu „Niedersachsen – mein Lieblingsland“  Thema Städte
SMARTNotebook-Datei: „niedersachsenstaedte.notebook“ (Lesson Activity, 900 Kb)

Sachfilmerschließung zum Thema „Das Steinhuder Meer“ mit einem Film von Schülerinnen und Schülern der Video-AG IGS Langenhagen 2009
SMART Notebook-Datei: „steinhudermeer.notebook“ (35 Mb)

Diagramme mit Köpfchen (Kartodiagramm zum Thema „Facebooknutzer in der EU“)

Karten verstehen: Kartenskizze Grotefend-Gymnasium

Unterstützung der Moderationsmethode (Rückmeldung der Gruppe allgemein und zum Inhalt /Themenspeicher und Themenwahl)

Den Vortrag gibt es komplett als SMART Notebook Datei während der Veranstaltung mit Linkliste ins Netz!

Vortrag unvollständig als PDF-Datei auf Nachfrage!

Siehe auch…

 

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Medienkonzeptentwicklung an Schulen: 8 x V = Qualität

Die Attribute von Dischba sind in die niedersächsische Medienberatung eingegangen. Unter dem Vortragstitel  „Medienkonzeptentwicklung an Schulen: 8 x V = Qualität“ stellte Detlef Endeward  auf der Pädagogischen Woche 2011 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg die Qualitätskriterien vor.

Befragt man Medienkonzeptvorhaben an Schulen oder bestehende schuleigene Medienkonzepte nach den acht Kriterien, so erhält man praxisnahe Hinweise zur  Komplexität und Qualität der Konzepte.

Verlässlich
Da digitale Medien immer nur auf der Basis von verlässlicher technischer Infrastruktur gewinnbringend in Schulentwicklung eingebracht werden können, müssen Strukturen weiter entwickelt werden, die einerseits die Schulen weitestgehend von administrativen Aufgaben befreien, andererseits den Schulträgern überschaubare mittelfristige Medienentwicklungsplanung ermöglichen.

Verbindlich
Das Lernen mit und über Medien muss verbindlich und angemessen in die Unterrichts- und Schulentwicklung integriert werden. Dabei müssen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Fächern klar herausgearbeitet und in ihrer Vielfältigkeit eingearbeitet werden. Die weitgefächerten instrumentellen Kompetenzen bei der Einbindung der Informations- und Kommunikationsmedien müssen dabei entsprechend ihres jeweiligen Stellenwertes berücksichtigt werden. Hieran zeigt sich die Notwendigkeit zur Integration von Medien- und Methodenkonzepten.

Versiert
Medienkonzeptentwicklung ohne entsprechende Personalentwicklung bzw. Qualifizierung der Lehrkräfte gerät sehr schnell an Grenzen. Die grundlegenden und fächerspezifischen Kompetenzen beim Unterrichten mit digitalen Medien sind Eckpfeiler für die Entwicklung und die Umsetzung von Medienkonzepten. Der versierte Umgang mit IuK-Technologie, eingebettet in pädagogisch-didaktisches Denken, ermöglicht erst guten Unterricht, da die Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler angemessen berücksichtigt, beurteilt und weiterentwickelt werden können.

Vernetzt
Lernen und Arbeiten in technischen Netzen öffnet nicht nur große Chancen, sondern stellt menschliche Kommunikation auch vor neue Herausforderungen. Für Schulen gilt es, diese besonders dynamisch sich entwickelnden Kommunikationsformen verlässlich und verbindlich durch konkrete Unterrichtsinhalte in den alltäglichen Bildungsprozess einzubeziehen.

Verschränkt
Neben dem hohen Grad an Vernetzungsmöglichkeiten bieten die digitalen Medien herausragende Möglichkeiten eigene Erfahrungen zu dokumentieren, die Welt zu beobachten und zu analysieren. Tonaufnahmen oder Filmaufnahmen aus dem eigenen Erlebnisbereich können so für den Lernprozess genutzt werden. Fördert man in den Medienkonzepten die Verschränkung eigener Erfahrung mit der Realität durch digitale Dokumente, so ergeben sich für alle Fächer neue handlungsorientierte Bildungsmöglichkeiten.

Verwandt
Medien gelangen heute überwiegend aus schulfernen Bereichen in den Alltag der Kinder und Jugendlichen. Es besteht eine Dominanz des kommerziellen Marktes, der die geistigen Entwicklungschancen der Kinder und Jugendlichen nicht angemessen berücksichtigt. Medienkonzeptentwicklung muss den Fokus auf die Auswahl didaktisch reduzierter Werkzeuge (Tools) und Inhalte legen, die aber zu den Werkzeugen und Inhalten der späteren Berufswelt hinführen.

Verspielt
Im Bildungsprozess soll insbesondere auch der explorative und kreative Umgang mit den digitalen Medien gefördert werden. Damit stellt man die aktive, handlungsorientierte Arbeit in den Mittelpunkt. Spiel und spielorientierte Erfahrungsräume hatten schon immer zentrale Bedeutung für die kindliche Entwicklung und auch für das innovative Denken in der Erwachsenwelt. Da der Spielbegriff auf Computer bezogen durch die Konsumindustrie okkupiert und dementsprechend negativ besetzt ist, muss dem die Bildungsrelevanz des Spiels in den Medienkonzepten entgegengesetzt werden.

Verantwortlich
Neben dem versierten Umgang mit den IuK-Medien müssen deren ethische und entwicklungspsychologische Auswirkungen mit großer Sorgfalt betrachtet und in das Medienkonzept einbezogen werden. Es kommt darauf an, sich die IuK-Technologien anzueignen, dabei aber Distanz zu wahren, um sich ihnen nicht vorbehaltlos auszuliefern.

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Dischba auf der Pädagogischen Woche 2011 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Mit zwei Themen aus der mediendidaktischen Konzeption Dischba werden am Dienstag, 20.09.11 Workshops angeboten. Vormittags 11:30-13:00 Uhr der didaktische Vergleich zwischen Powerpoint und SMART Notebook (Attribut verwandt) und nachmittags die Spiel- und Arbeitsgeschichte „Der Welleversand“ und andere explorative Ideen (Attribut verspielt).

Zum Programm am Dienstag  (pdf Datei) – Dischba Seite 77 und 85)…

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Unterstützung der Moderationsmethode

Für die Moderationsmethode kann man die Projektionsfläche des interaktiven Whiteboards in bestimmten Bereichen und Phasen integrieren.

Drei Beispiele liegen hier nun vor.  Alle  sind in den Rückmeldungsphasen der Gruppe angesiedelt.

Rückmeldung zum Unterricht allgemein

Rückmeldung zum Thema und zum Interesse

Rückmeldung zur Gewichtung von Themen

Diese Beispiele können auch ohne den vollständigen Ablauf der Moderationsmethode verwendet werden und sind hier schon  auf einfache  Unterrichtssituationen bezogen.

 

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„Herunterladen“ aktualisiert und umstrukturiert

Die Materialien wurden  stärker in verschiedene Gruppierungen aufgeteilt und fehlende Links nach der Umstellung auf Word Press eingearbeitet.

Zu Herunterladen…

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Diagramme mit Köpfchen

Erstellung von Diagrammen mit Vermeidung von frühzeitigen Automatisierungsprozessen durch Tabellenkalkulationsprogramme


Von Datenreihen zu einem Kartodiagramm

Schwerpunkt: Kreissektorendiagramm

Thema: Facebooknutzer in der EU (Mai 2011)

Klasse 6

Erdkunde

Zum Herunterladen…

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Neue Medien in der Erdkundefachdidaktik

Neue Medien in der Erdkundefachdidaktik

Eine
Veranstaltung für Ausbilderinnen und Ausbilder des Faches Erdkunde an den hessischen Studienseminaren
im Rahmen von Mefobi@n“,
Tagungsstätte Weilburg,
05. Oktober 2011

Interaktive Whiteboards und die Digitale Schulbank

Hinweise zu Informationsmaterialen und zum Herunterladen von Unterrichtsmaterialien für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Sie finden in den Rubriken „Herunterladen“, „Publikationen“ und „Links“  weiterführendes Material. Die Inhalte in den übrigen Menüpunkten befinden sich im Augenblick in der Überarbeitung, geben aber dennoch Einblicke in die Überlegungen zu Dischba.

Direkte Download-Hinweise von Unterrichtsbeispielen auf der Werkzeugbasis von  SMART Notebook-Dateien für den Erdkundeunterricht in Klasse 5/6 (Gym. / Nds.)

Kompetenzbereich Fachwissen (Topographie Niedersachsen)

Kompetenzbereich Räumliche Orientierung (Karten/Unterrichtsgang)

Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung durch Methoden (Klimadiagramm)

Kompetenzbereich Kommunikation (Präsentieren) mit einer Lernspirale (pdf)

Kompetenzbereich Beurteilung und Bewertung (Steinhudermeer)

Texterschließung/Filmerschließung/Bilderschließung/Präsentation
Kooperatives Arbeiten im Klassenverband
Eine Unterrichtsreihe: Niedersachsen mein Lieblingsland

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10 Jahre DISCHBA

Ist mir gerade aufgefallen!

Vor 10 Jahren  entstand die Metapher der Digitalen Schulbank für einen Workshop für Germanisten. Heute ist es eine mediendidaktische Konzeption für den Einsatz der IuK-Medien im alltäglichen Unterricht.

Deshalb hier nochmals der Hinweis auf die Broschüre, die am Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) 2009 entstanden ist.
In diesem Heft, welches auch im pdf-Format zur Verfügung steht, werden die Überlegungen von Dischba und Unterrichtsentwicklung im kompetenzorientierten Unterricht zusammengeführt.

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Interaktive Whiteboards im Unterricht: Das Praxishandbuch

Gutenberg, Ulrich / Iser, Thomas / Machate, Christian: Interaktive Whiteboards im Unterricht. Das Praxishandbuch. Schroedel, 2010
Bestellmöglichkeit…

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